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Die 14 Berliner Flötisten: Zauberflöten

Leitung: Andreas Blau  

Herrenstraße 15
48167 Münster

Event organiser: GWK e.V., Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster, Deutschland

Tickets

Das Konzert ist ausverkauft. Warteliste: karina.leckelt@lwl.org oder 0251/5913041

Event info

Sommermusiken im neuen Kleid, hell und pastellig und frisch. Freude pur. Berühmte Werke der Klassik, von denen man gewiss so manches im Ohr hat: Mit einem der ausgefallensten Ensembles überhaupt sind sie nun neu zu entdecken.

Die 14 Berliner Flötisten haben unterhaltsame Standards, von der Serenade bis zum hochvirtuosen Schaustück, für ihre Besetzung bearbeitet. Sie entführen mit ihnen in eine Klangwelt, die in ihrer Brillanz überrascht und durch sinfonische Komplexität überzeugt, in ihrer Farbigkeit aber verzaubert. Der Sound der Flöten ist orchestral, kommen zu den Piccolo- und großen Flöten, den Alt-, Tenor- und Bassflöten, die man aus dem normalen Orchester kennt, doch noch die ganz tiefen Kontrabass- und Subkontrabassflöten hinzu. Die hört und sieht man sonst kaum, echte Blickfänger, zum Staunen.

Andreas Blau, seinerzeit Soloflötist der Berliner Philharmoniker, versammelte 1996 – die Mauer war gefallen, Deutschland wiedervereinigt – Flötist:innen aus den bedeutenden Ost- und West-Berliner Symphonie- und Opernorchestern zu einem Ensemble, das die Welt noch nicht gehört hatte. Auch nach über 25 Jahren sind Die 14 Berliner Flötisten heute noch immer ein Ausnahmeorchester: 14 Magier mit „Zauberton, / Weil, holde Flöte durch dein Spielen, / Selbst wilde Tiere Freude fühlen“ (Mozart).

Programm:
Georg Friedrich Händel (1685–1759): Einzug der Königin von Saba
Joh. Sebastian Bach (1685–1750): 3. Brandenburgisches Konzert
Maurice Ravel (1875–1937): Le Tombeau de Couperin
Richard Strauss (1864–1949): Serenade Es-Dur op. 7
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847): Scherzo, aus: Ein Sommernachtstraum
Georges Bizet (1838–1875): Suite Arlésienne
Claude Debussy (1862–1918): Claire de Lune
Leonard Bernstein (1918–1990): America, aus: West Side Story
Grigoras Dinicu (1889–1949): Hora Staccato

Musiker:innen:
Die 14 Berliner Flötisten
Leitung: Andreas Blau

Ort: St. Nikolaus
Der Ursprungsbau von St. Nikolaus entstand nach dem Vorbild der Apostelkirche in Münster als lichte Hallenkirche. Der Turm ist unten romanisch, sein Aufbau barock. In der Kapelle aus dem 18. Jh. befindet sich die Gruft der Grafen von Merveldt. Den wertvollen, für Westfalen ungewöhnlich schwungvollen, barocken Hochaltar aus Sandstein entwarf vermutlich Johann Conrad Schlaun.

In Kooperation mit dem KulturVorOrt Wolbeck e.V. und der Katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus Münster | www.muenster.org/KulturVor Ort | www.st-nikolaus-muenster.de

Fotos (c)

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Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus
Herrenstraße 15
48167 Münster
Germany
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