RENE KOLLO

RENE KOLLO  

Altstädter Kirchstraße 1
33602 Bielefeld

Event organiser: Göttlicher Entertainment GmbH, Brunnestraße 2, 68526 Ladenburg, Deutschland

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Event info

Bekannt ist René Kollo vor allem für seine herausragende Tenor-Stimme und sein außergewöhnlich breites Klangspektrum, das von zart, warm und weich bis hin zu kräftig und voluminös reicht. Seine Karriere als Opern-Sänger begann der gebürtige Berliner 1965 am Staatstheater Braunschweig. Während dieser Zeit brillierte er in Hauptrollen der Opern von Verdi, Puccini und Mozart, wurde jedoch vor allem für seine Partien in diversen Wagner-Opern hochgelobt.

Vor seiner Karriere als Startenor war René Kollo zunächst als Schlagersänger tätig. Aus dieser Zeit stammen die Hit-Singles „Hello, Mary Lou“ und „Schöne Rose vom Rio Grande“, die sich über Wochen in den Charts hielten. In den Jahren 1964 und 1965 nahm er mit den Songs „Wie vom Wind verweht“ und „Alles Glück auf dieser Welt“ am deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest teil. Auch mit weihnachtlichen Konzerten wie der Inszenierung der Christrose konnte Kollo nationale Erfolge feiern.

Auch als Erzähler in Bühnenstücken und Lesungen weiß René Kollo mit seiner wunderbaren Stimme das Publikum zu überzeugen.

Location

Altstädter Nicolaikirche
Altstädter Kirchplatz 12 a
33602 Bielefeld
Germany
Plan route

Seit mehr als 700 Jahren ist die Altstädter Nicolaikirche Mittelpunkt des geistlichen Lebens in Bielefeld und somit auch die älteste der Kirchen in der Stadt. Seit jeher kommt der Pflege der Kirchenmusik eine bedeutende Rolle zu und so erklingt regelmäßig nicht bloß die Orgel bei Konzertreihen wie der Musik zur Marktzeit oder der Altstädter Kirchenmusik, sondern auch Chöre oder Kammerensembles.

Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Gemeinde der heutigen Kirche gegründet und eine Kapelle errichtet. Als gotische Hallenkirche wurde dann ab 1308 die heutige Nicolaikirche gebaut, die Wahl des Patrons fiel 1317 auf St. Nikolaus, um der Bedeutung Bielefelds als Handlungszentrum Rechnung zu tragen. Nach der Reformation ging die Kirche in den Besitz der Protestanten über. Nachdem das Altstädter Gotteshaus zahlreiche Jahrhunderte und Kriege nahezu unbeschadet überstanden hatte, fiel sie letztendlich dem Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges zum Opfer.

Beim Wiederaufbau büßte die Nicolaikirche ihr ursprüngliches gotisches Aussehen ein. Der massive Turm, der sie heute krönt, endet in modernem Stahlbeton und beherbergt ein programmgesteuertes Glockenspiel, das viermal täglich erklingt. Über ein kunstvoll verziertes Portal betritt man den offenen Kirchenraum, in dem der wertvolle Schnitzaltar aus dem 16. Jahrhundert die Blicke auf sich zieht.